Sience about 10! years now, i’m using ThinkPad-Notebooks. Startet my career as an IBM employee myself (e-business-consultant), i made my first experiences with the very high available
and robust business notebooks with a good performance. Later the T-Series came out with a solid titan-frame inside to handle the mechanical requirements of business people, while traveling around the world. This was one of the top reasons to choose this great series, once upon a time …

I still have the old IBM-Versions T20, T43p in use and this machines are working properly! But my newest Thinkad, the Lenovo T61p (p for performance), is a very bad experience in a lot of points: performance, roboustness, support & warranty!

Performance

Let’s start with the small p at the end of the model. It should be performace! My first experience in this case was a disaster, because they recommended and shipped as an OEM-Version the Vista OS on top of the Lenovo-Hardware. The first time i startet my new maschine, i regognized, that it was slower than my old T43p-Buddy! Puh! That was a hard experience, and i said to me, it’s only the feeled speed but not the real CPU-Speed, while processing applications !!! And indeed, the power is there in the graphic card and the intel centrino pro cpu! But nevertheless they first should prove the Hardware and the OS and than they should recommend it. XP is still the Windows-favourite for this Machine!

Robustness

But the robustness is definitly gone. I think there are some general design-bugs, matrial-faults or less material quality, especially the body is less robust than the old models. But the most harm is the onsite-support and the warranty handling. In case of the normal material use, i got two cracks in the upper left and right corner of my inner display frame, as show in the pictures below.

By the way, within the first year i had my first warranty call, because of a defect mainboard.

Warranty and Support

But the most harm is on warranty and support, because Lenovo don’t want to repair the frame, even it is evident that it is a material-fault in my optinion (i plan some youtube-video’s to show some more bugs on the stability of the mechanic of that device)! The is no onesite-support for this case, as a warranty case, they said. And be sure, there are no traces outside the laptop, that it has fallen or something like that!

So, for me the case is clear! Good Bye Lenovo, if nothing is changing here …. Even, there is a response from @lenovoforums on twitter, i don’t have many expectations ….

… to be continued …

Im Rahmen einer Schulungsvorbereitung ist folgende kleine LDAP-Einführung entstanden, die ich in Form von drei YouTube-Videos festgehalten habe:

LDAP Tutorial 1/3 – First Steps, OpenSource und Einführung

LDAP steht für Lightweigt Directory Access Protocol und bildet in den dazu gehörenden Directory-Diensten hierarchische Datenbanken ab. Meist wird LDAP für das Speichern von Benutzerdaten verwendet. Der bekannteste quelloffene LDAP-Server ist openldap. Aber auch Microsoft hat sich mit dem ActiveDirectory LDAP gebeugt. In diesem Tutorial nutze ich der Einfachheit halber den javabasierten Verzeichnisdienst der Apache Foundation, den Apache Directory Server. Sicherlich ist OpenLDAP der ältere, stabilere und vor allem der perfomantere Verzeichnissdienst, wenn es um die Speicherung und den Zugriff von Millionen von Datensätzen geht.

Das Schöne an dem Apache-Projekt ist, dass es neben einem Server auch einen LDAP-Browser auf Basis von Eclipse mit bringt, das Apache Directory Studio.



Ein weiterer wichtiger Begriff im LDAP-Umfeld ist LDIF. LDIF steht für LDAP Interchange Format und stellt das Austauschformat für LDAP-Daten dar.

LDAP Tutorial 2/3 – Import des Bundestagsbeispiels

Im Zweiten Teil zeige ich, wie man das Bundestagsbeispiel von Stefan Zörner importiert. Mit seinem Buch LDAP für Java-Entwickler stellt er zwei LDIF-Dateien zur Verfügung, und zwar die Bundestagsdaten mit Politikern, Parteien, Fraktionen und Bildern:

Das Wesentliche an diesem Teil ist, dass man den Namensraum des LDAP-Servers, den Suffix leicht anpassen muss, damit sich die Daten ohne Weiteres importieren lassen. Dazu muss die Konfiguration des Apache Directory Servers angepasst werden, es muss eine sogenannte Partition für den Namensraum dc=bundestag,dc=de angelegt werden. Dies geschieht in der Datei server.xml der Apache Directory Server Konfiguration.



LDAP Tutorial 3/3 – Anbindung von Tomcat

Im dritten und letzten Video zeige ich, wie der javabasierte Applikationsserver Tomcat angebunden werden kann. Hierzu sind im Westenlichen zwei Dinge zu tun. Zum Einen ist in der Tomcat-Konfigurationsdatei ein JNDIRealm zu konfigurieren. Zum Anderen muss eine Struktur im LDAP-Server für die Abbildung der Rollen angelegt werden. Ebenso müssen natürlich ein paar Testdaten angelegt werden. In meinem konkreten Beispiel ist es die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, die ich zu Tomcat Managern mache. Für den ersten Teil hier die Konfiguration server.xml meiner Tomcat-Installation. Dabei bitte unbedingt darauf achten, dass sowohl die Konfigurationsdatei für den Tomcat als auch die Konfigurationsdatei für den Apache Directory Server den Namen server.xml tragen, aber unterschiedliche XML-Strukturen aufweisen! Für die Anpassung des LDAP-Servers bzgl. der Tomcat-Rollenverwaltung liefere ich hier das LDIF-File, welches die Struktur für die Rollenverteilung anlegt.


Wie immer, trifft sich die Multimedia-Avant-Garde in Bingen dieses Jahr:



Eben erst entdeckt: Prof. Kurse beschreibt hervorragend das notwendige Zusammenspiel zwischen Kybernetik 1. Ordnung in der Wirtschaft (Messen, Steuern Regeln) und den neuen Paradigmen der Kybernetik 2. Ordnung (Konstruktivismus), wie kollektive Intelligenz, Vernetzung und Sinnstiftung.



 

Ich glaube zunehmend, dass sich “übersummative Strukturen der kollektiven Intelligenz”, der Steuerbarkeit wegen, früher oder später, zu hierarchischen Strukturen hin entwickeln, zumindest teilweise. Das zeigt zumindest die gegenwärtige Beobachtung von Wikipedia Deutschland.

Haben wir uns nun verstanden oder haben wir uns nicht verstanden? Nur weil das klar ist, unterhalten wir uns noch! (Dirk Baecker)

Einfach großartig. Hier die Videos mit Dirk Baecker über Gabriel de Tarde, Émile Durkheim, Max Weber und Niklas Luhmann in der Prime Time Spätausgabe via autopoiet.





Für den folgenden Wahlwerbespot sammelt die Piratenpartei auf www.ich-bin-pirat.de Geld, um diesen auf privaten Sendern zu bringen:

ohne weitere Worte …



Die Social Media Revolution wird kommen bzw. ist im Gange …. so wird es sein …



Für Manche kommt sie schleichend und für Manche wird sie plötzlich kommen, von hinten, wie der Dieb in der nacht!

Die Einthemapartei DIE PIRATEN mobilisieren:


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